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Neudosan Neu

Kontaktinsektizid - ideal in Kombination mit dem Nützlingseinsatz

1
  • breite Zulassung bei Gemüse, Obst und Zierpflanzen
  • für integrierte und biologische Produktion geeignet
  • ideal als Ergänzung zum Nützlingseinsatz
  • nicht bienengefährlich
  • keine Wartezeiten

Verfügbare Abpackungen:

10 Liter Kanister
20 Liter Kanister

Wirkstoff

515 g/l Kaliumsalze natürlicher Fettsäuren

Informationen zum Wirkstoff

Die Wirkstoffe von Neudosan Neu  sind Kaliumsalze natürlicher Fettsäuren. Insgesamt kommen in der Natur 50 natürliche Fettsäuren vor. Neudosan Neu  enthält im wesentlichen 3 Fettsäuren, deren insektizide Wirkung besonders gut ist. Die in Neudosan Neu  enthaltenen Fettsäuren werden aus Rapsöl gewonnen und anschließend mit Kalilauge verseift.

Wirkungsweise

Der Wirkstoff zerstört die Zellstruktur weichhäutiger Insekten, sodass die Zellinhaltsstoffe austreten. Die Schädlinge vertrocknen gewissermaßen in der Spritzbrühe. Außerdem werden die Atmungsorgane (Tracheen) geschädigt. Nach Antrocknen des Spritzbelages ist keine insektizide Aktivität mehr vorhanden.

Durch die Spritzung mit Neudosan Neu  werden die Schädlinge bereits nach kurzer Zeit abgetötet. Im Gegensatz zu Insektiziden, die das Nervensystem der Insekten angreifen, bleiben die abgetöteten Schädlinge noch kurzzeitig an den Blättern haften, bevor sie eintrocknen und herabfallen.

Mischbarkeit

  • wie auch bei anderen Mischungen, sollte die Pflanzenverträglichkeit vorher getestet werden. Bei Mischungen sollte Neudosan Neu  stets als letzte Komponente beigegeben werden.
  • nicht mischbar mit PROFI Vital KaliumAktiv, Promanal Neu, Spruzit Neu  und salzhaltigen Düngern.

Von der Zulassungsbehörde zugelassene Anwendungsgebiete

Neudosan Neu

Wirkstoff: 515 g/l Kaliseife natürlicher Fettsäuren
Zul.Nr.024207 - 60 (Zulassungsende 31.12.2017, Abverkaufsfrist endet am 30.06.2018)
Gefahrsymbol:Xi (reizend)
KulturIndikationAnwendungsbereichAufwandmenge

Anwendungshäufigkeit
und Abstände

Wartezeit
Gemüse
Blatt- und Stielgemüse BlattläuseFreiland (außer Mehlige Kohlblattlaus)

Pflanzen bis 50 cm: 18 Liter in 900 l Wasser/ha

 

Pflanzen von 50 - 125 cm: 27 Liter in 1.350 l Wasser/ha

 

Pflanzen > 125 cm: 36 Liter in 1.800 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
FruchtgemüseBlattläuse und SpinnmilbenFreiland und
im Gewächshaus
s.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
FruchtgemüseWeiße Fliegenim Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Blattgemüse und Frische KräuterSaugende Insektenim Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ZwiebelgemüseSaugende InsektenFreilands.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Hülsengemüse
(trocken)
Saugende InsektenFreilands.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
KohlgemüseSaugende InsektenFreiland und im Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Wurzel- und KnollengemüseSaugende InsektenFreiland und im Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine

Gemüsekulturen
Jungpflanzen

Saugende Insektenim Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
SprossgemüseSaugende Insektenim Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Obst
Kernobst saugende Insekten, ausgenommen Blutlaus, BirnenblattsaugerFreiland10 Liter in 500 l Wasser/ha je Meter Kronenhöhe

Bei Befall, max. 5 Anwendungen im Abstand von 7 Tagen.
Mehlige Apfelblattlaus:
1. Behandlung ab "rote Knospe" bis Blühbeginn, 2. Behandlung nach der Blüte

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
KernobstSpinnmilbenFreilands.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Steinobst und Beerenobstsaugende InsektenFreiland20 Liter in 1000 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ErdbeerenBlattläuseFreiland40 Liter in 2000 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Zierpflanzenbau
ZierpflanzenSpinnmilbenFreiland und im Gewächshaus

Pflanzen bis 50 cm: 18 Liter in 900 l Wasser/ha

 

Pflanzen von 50 - 125 cm: 27 Liter in 1.350 l Wasser/ha

 

Pflanzen > 125 cm: 36 Liter in 1.800 l Wasser/ha

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ZierpflanzenWeiße Fliegenim Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
ZierpflanzenBlattläuse (einschl. Sitka-Fichtenlaus, ausgen. wollige Laub-Nadelholz läuse sowie gallenbildende Nadelholzläuse)Freiland und im Gewächshauss.o.

Max. 5 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.

Nach Befallsbeginn spritzen, behandeln bis zur sichtbaren Benetzung.

keine
Ackerbau
AckerbohneSaugende InsektenFreiland18 l/ha in 800 l Wasser/haMax. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.keine
FuttererbseSaugende InsektenFreiland18 l/ha in 800 l Wasser/haMax. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.keine
Lupine-ArtenSaugende InsektenFreiland18 l/ha in 800 l Wasser/haMax. 2 Behandlungen im Abstand von 7 Tagen.keine
* Anwendung wurde nach § 18 a PflSchG (Lückenindikation) genehmigt
Gewässerschutz

NW 468

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

NW604

Die Anwendungsbestimmung mit der ein Abstand zum Schutz von Oberflächengewässern festgesetzt wurde, gilt nicht in den durch die zuständige Behörde besonders ausgewiesenen Gebieten, soweit die zuständige Behörde dort die Anwendung genehmigt hat.

Auswirkungen auf Bienen

NB6641

Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung gestgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Auswirkungen auf Nützlinge

NN280

Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.

NN3323

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Amblyseius andersoni (Raubmilbe) eingestuft.

NN390

Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Syrphus corollae (Schwebfliege) eingestuft

NN134

Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe), Coccinella septempunctata (Marienkäfer) und Chrysoperla carnea (Florfliegen)eingestuft.

Auswirkungen auf Fische

NW263

Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.

Abstände

NW605

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau / Beerenost: Pflanzenhöhe über 125 cm

NW606

Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau/Zierpflanzenbau:
Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm: 15 m, Pflanzenhöhe über 125 cm: 15 m
Beerenobst: 10 m

NW607

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit "*" gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.

NW609

Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Gemüsebau / Zierpflanzenbau: Pflanzenhöhe bis 50 cm: 5m

Versuchsergebnisse

Wirkungsgrad von Neudosan Neu  (Mittelwerte aus 4 bzw. 6 Versuchen)

1

Anwendung

Neudosan Neu  wird 2 %ig angewendet. Dabei sollte folgendes beachtet werden:

Spritzung mit hoher Wasseraufwandmenge. Neudosan Neu  ist ein reines Kontaktmittel. Daher müssen die Pflanzen von allen Seiten vollständig benetzt werden. Eine Ausbringung im Nebelverfahren ist nicht möglich.

Spritzbrühe mit weichem Wasser ansetzen. Neudosan Neu  sollte mit weichem Leitungswasser oder Regenwasser angesetzt werden. Bei Wasserhärten von über 15 °dH lässt die Wirksamkeit nach. Auch hohe Eisengehalte im Wasser können die Wirksamkeit herabsetzen.

Spritzung bei niedrigen Temperaturen und geringer Sonneneinstrahlung. Neudosan Neu  sollte in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend angewendet werden, da die Temperaturen dann niedriger sind und die Luftfeuchtigkeit höher ist. Je länger die Pflanzenoberfläche nach der Spritzung feucht bleibt (mind. 10 Min.), umso besser ist die Wirksamkeit des Präparates.

Der Zusatz von Algenextrakten oder Aminosäurepräparaten kann die Wirksamkeit von Neudosan Neu  steigern.

Empfehlungen

Weiße Fliegen und Spinnmilben
Neudosan Neu  wirkt gegen erwachsene Insekten und ältere Larvenstadien der Weißen Fliegen. Um die aus den Eiern oder Junglarven nachschlüpfenden Schädlinge zu erfassen, muss die Spritzung 2 mal im Abstand von 5-7 Tagen wiederholt werden. Die Anwendung sollte unbedingt in den frühen Morgenstunden erfolgen, da die erwachsenen Insekten dann noch unbeweglich auf den Blättern sitzen. Bei der Spinnmilbenbekämpfung werden sowohl Erwachsene als auch Nymphen, nicht jedoch die Eistadien, erfasst. Deshalb empfehlen sich auch hier Wiederholungsspritzungen im Abstand von 5-7 Tagen.

Mehlige Apfelblattlaus
Bei der Regulierung der mehligen Apfelblattlaus im ökologischen Obstbau ist die erste Behandlung sehr früh durchzuführen, da die Schädlinge nach dem Einrollen der Blätter nicht mehr ausreichend erfasst werden können.

Die erste Behandlung sollte daher beim Schlupf der Blattlausmütter (rote Knospe bis Blühbeginn) erfolgen. Die zweite Behandlung sollte nach der Blüte durchgeführt werden.

Nützlingseinsatz

Neudosan Neu  eignet sich hervorragend als Ergänzung zum Nützlingseinsatz. Neudosan Neu  kann bis wenige Stunden vor dem Nützlingseinsatz verwendet werden, da der Spritzbelag keine Gefahr für Nützlinge darstellt, sobald er angetrocknet ist. Neudosan Neu  kann auch sehr gut während des Nützlingseinsatzes zur partiellen Bekämpfung von Befallsherden eingesetzt werden.

Pflanzenverträglichkeit

Gerade umgetopfte Pflanzen und frisch gesteckte Stecklinge dürfen nicht mit Neudosan Neu  behandelt werden.

Zierpflanzen
Alpenveilchen, Veilchen, Efeu, Fuchsien, Pantoffelblumen, Weihnachtssterne, Christdorn, Farne, Dracaenen/ -arten und Sonnenblumen können auf die Behandlung mit Neudosan Neu  empfindlich reagieren. Bei Gewächshausrosen können direkt nach dem Wiederaustreiben in der lichtarmen Jahreszeit unter Umständen Schäden nach einer Behandlung mit Neudosan Neu  auftreten. Neudosan Neu  ist nicht blütenverträglich. Vor der Behandlung größerer Bestände sollten unbedingt einige Pflanzen auf Empfindlichkeit getestet werden.

Obstbau
Bei Spritzungen während der Blütezeit hat Neudosan Neu  eine leicht ausdünnende Wirkung. Empfindliche Apfelsorten können bei der Behandlung während und kurz nach der Blüte mit Berostungen reagieren. Bei Sorten wie z.B. Braeburn, Gala und Kanzi können nach Spritzung mit Neudosan Neu  unter Umständen Blattverbrennungen auftreten. Einige Zwetschensorten (z.B. Ersinger) können ihre typische Blaufärbung verlieren.

Gemüsebau
Neudosan Neu  zeichnet sich hier durch eine allgemein gute Pflanzenverträglichkeit aus.

Ökologischer Landbau

Neudosan Neu  ist laut EG-Verordnung für den ökologischen Landbau für biologisch wirtschaftende Betriebe zugelassen.

Neudosan Neu  ist bei der FiBL registriert.

Öffentliches Grün

Neudosan Neu  ist im Verzeichnis nach § 17 des PflSchG für die Anwendung auf Flächen für die Allgemeinheit genehmigt und zugelassen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bvl.bund.de.

Daten zur Umweltverträglichkeit

Nützlinge
Schonend für Raubmilben (Typhlodromus pyri), Florfliegen und Marienkäfer. Schädigend für Raubmilben (Amblyseius andersoni) und Schwebfliegen. Schwach schädigend für Erzwespen (Trichogramma cacoeciae).

Bienen
NB 6641: Nicht bienengefährlich (B4).

Gewässer
Keine Wasserschutzgebietsauflage. Nicht fischgiftig. Gewässerabstandsauflagen siehe Etikett.

Einstufung nach GHS/CLP-Verordnung

Skin Irrit. 2, H315
Aqua. Chron. 3, H412

Hinweis

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten.

Downloads

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